FrauenBandeTag in Freiburg

Am 11. September fanden sich ab 9.00 Uhr ca. 130 Frauen in der Kathedrale St. Nikolaus ein zur feierlichen Eröffnung des FrauenBandeTages 2015.

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Mit bunten Bändern wurde die Frauenpower in die Kirche getragen und in die Gitter geflochten.  Frau Regina Soum intonierte das FrauenBandeLied mit der Orgel in den schönsten Tönen. Besinnliche Texte, vorgetragen durch Rosmarie Koller und Elisabeth Bauer, das gemeinsam gesungene FrauenBandeLied, sowie der musikalische Rahmen mit Frau Soum, gaben der kurzen Andacht grossen Raum.

Anschliessend dislozierten alle Frauen in den Saal der Grenette, um über die Zukunft und das wie Weiter mit dem Schweizerischen Katholischen Frauenbund im Rahmen eines Worldcafés zu diskutieren, beraten und auszutauschen. Die Karikaturistin und Schnellzeichnerin Kati Rickenbach hat es wunderbar verstanden, die Situationen, die Begriffe und die verschiedenen Charaktere der Frauen auf Papier zu bringen.

Das Mittagessen in Form eines Stehlunches mit vielen verschiedenen Freiburger Spezialitäten war die Überraschung des Tages. Wer hätte schon an eine solche Vielfalt gedacht? Und dann noch das Dessertbuffet – der Höhepunkt!

Nach dem Mittagessen und einer kleinen Verschnaufpause ging es weiter mit diskutieren, fantasieren und spinnieren. Es war eine recht kurzweilige Art, zu einem guten Resultat zu kommen.  Natürlich durfte auch die Kaffeepause nicht fehlen. Der gute Kaffee gab allen wieder etwas Mum in die Knochen für die restliche Stunde.

An diesem Tag spürte man die Frauenpower im Saal der Grenette buchstäblich. Es wurde viel gelacht und mit  Elan neue Möglichkeiten, auch etwas splinige, erwogen und diskutiert.  Zum Schluss der Tagung durften alle Teilnehmerinnen und Organisatorinnen ein Mineralwasser und ein Säckli mit Änisbrötli, gebacken von den freiburger Ortsvereinspräsidentinnen und Mitglieder,  sowie eine Wanderkarte des Tourismusvereins Freiburg, mit vielen Details von Freiburg, mit nach Hause nehmen. 

Die Äpfel (zum Morgenkafi) und die Mineralwasser halb Liter-Fläschchen wurden von der Landi Sense gespendet – die Änisbrötli von den Ortsvereinen Düdingen, Überstorf, Schmitten und einer Frau aus Freiburg. Die schönen Kordeln zur Verzierung der Säckli wurden von einer Frau aus Schmitten  hergestellt in den Farben des Kantons Freiburg – schwarz und weiss.

An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an alle Spenderinnen und Spender.

Vreni Stulz