Fachstelle für kath. Behindertenseelsorge Deutschfreiburg

Wer wir sind

Die Fachstelle für kath. Behindertenseelsorge Deutschfreiburg ist eine Fachstelle der Katholischen Kirche im Kanton Freiburg. Gemeinsam mit der reformierten Behindertenseelsorge Deutschfreiburg bildet sie die OEBS (Oekumenische Behindertenseelsorge). 

Aufgaben 

 

  • Religiöse Begleitung für Menschen mit einer Behinderung und ihre Angehörigen.
  • Sensibilisierung der Verantwortlichen der Pfarreien und Kirchgemeinden für die Anliegen von Menschen mit einer Behinderung und ihrer Angehörigen.
  • Organisation von Begegnungsmöglichkeiten zwischen Menschen mit und ohne Behinderung

 

Kontakt

Fachstelle kath. Behindertenseelsorge Deutschfreiburg
Fachstelle
Boulevard de Pérolles 38
1700 Freiburg
T: +41 26 426 34 35

http://www.kath-fr.ch/behindertenseelsorge

Personen

Rüttner Regina (Seelsorgerin)


Logo Oebs kurz.jpg Regina.jpg.

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Berichte

Title
SSEB Weihnachtsgeschichte 2018 2018-12_Murtenbieter

Ein gelungenes Weihnachtsfest für den Bären! Betreute Mitarbeitende der Stiftung SSEB präsentierten vergangene Woche ihre Inszenierung eines Weihnachtswunders: Sie vereinten Hase, Bär, Jäger und Jagdhund an der Weihnachtskrippe zur gemeinsamen Feier mit der Heiligen Familie und den Engeln.

Title
SSEB Weihnachtsgeschichte 2019 2019-12_Murtenbieter

Eine Einladung in die himmlische Herberge! Essen ist ein wichtiger Aspekt an Weihnachten – sofern der Teller nicht leer bleibt. Ein Topf mit Hirsebrei spielte bei der diesjährigen SSEB-Weihnachtsgeschichte in der Französischen Kirche in Murten eine wichtige Rolle.

Title
KATIMAVIC 2019 2019-06 Katimavic

Das Katimavic (bei den Inuit der Iglu, wo die wichtigsten Zusammenkünfte des Dorfes stattfinden) fand von vom Freitag, 7. Juni, bis Montag, 10. Juni, in Thielle-Wavre im Montmirail der Gemeinschaft Don Camillo statt. Fast hundert Teilnehmende aus mehr als 30 Ortschaften der Schweiz - sogar zwei Personen aus Stuttgart – reisten an, um gemeinsam Pfingsten unter dem Motto «Ich habe einen Traum» zu feiern. Zwölf Erwachsene aus dem Kanton Fribourg hatten sich übers COEPS (Centre oecuménique de pastorale spécialisée) angemeldet und bildeten eine fröhliche, gemischte Gruppe unterschiedlichen Alters.