Die Kasse für die Besoldung der Pfarreiseelsorger

Die Kasse für die Besoldung der Pfarreiseelsorger (KBP) wurde errichtet, um von den Pfarreien, für Rechnung der Diözesanbehörde, die Beträge der Gehälter einzuziehen, die den Seelsorgern ausgerichtet werden, und um den Finanzausgleich unter den Pfarreien zu berechnen und durchzuführen, indem sie die Ausgleichswirkung auf die einzuziehenden Beträge überträgt. (Art. 44. Abs. 1 Statut)

Der Beitritt zur Kasse ist für alle Pfarreien des Kantons obligatorisch. (Art. 44. Abs. 1 Statut)

Die Kasse wird von der kantonalen Körperschaft verwaltet. Die Organisation und die Verwaltung der Kasse werden bestimmt durch das Reglement vom 14. September 2002 über die Organisation und die Verwaltung der Kasse für die Besoldung der Pfarreiseelsorger.