Volksabstimmung über das Kirchenstatut

Die Teilrevision des Kirchenstatuts

Am 9. Juni 2013 haben die Katholiken des Kantons Freiburg an der Urne die Teilrevision des Kirchenstatuts angenommen.

Text des Dekrets und Erläuterungen des Exekutivrates.

Die Diözesanbehörde hat die Teilrevision am 11. April 2013 genehmigt.

Der Staatsrat hat sie am 16. April 2013 genehmigt.

Verordnung über die Ergebnisse der Abstimmung. Tabelle der Ergebnisse im Detail.

Medienmitteilung vom 9. Juni 2013

Villars-sur-Glâne, 09.05.2013 (Medienmitteilung) Bei der Volksabstimmung zur Revision des Kirchenstatuts haben die Katholikinnen und Katholiken des Kantons Freiburg den Vorschlag zur Revision des Kirchenstatuts mit einer Mehrheit von 86,2% angenommen. Die Wahlbeteiligung lag bei 21,3%. In allen 133 Pfarreien wurde die Revision bestätigt. Weiterlesen

Angaben für die Pfarreien:

Anweisung für die Auszählung des Wahlgangs:

  • Brief
  • Kontrolle der vorzeitigen Stimmabgabe und im Wahllokal, Beilage zum Protokoll (Excel / PDF)
  • Protokoll des Wahlgangs (Word / PDF)

Das versiegelte Paket mit den Stimmzetteln muss mit dem Protokoll und seiner Beilage dem Exekutivrat überbracht werden bis Sonntag, 9. Juni 2013, um 20 Uhr.

Word-Musterdatei für den Pfarreieindruck.

Falls die Pfarrei selber den Pfarreieindruck mit Adresse oder die Adressen direkt auf die Umschläge drucken will:

Word-Musterdatei für den Serienbrief mit Pfarreiteil und Adresse.

Word-Musterdatei für den Serienbrief nur Adressen direkt auf die Stimmrechtsausweise.

Musterdatei Excel für den Serienbrief.

Checkliste für die Volksabstimmung

Der Termin für die Lieferung des Abstimmungsmaterials ohne Pfarreieindruck wird vom 15. April auf den 26. April verschoben.

Der Termin für die Lieferung mit Pfarreieindruck (in der Checkliste 1. Mai) wird auf den 3. Mai verschoben.

Liste der Verteilzentren

Beschluss zur Einberufung der katholischen Stimmberechtigten zur Volksabstimmung

Die Entstehung des Projektes

Am 23. März 2013 hat die kirchliche Versammlung das Dekret, über welches die katholischen Stimmberechtigten abstimmen sollen, geändert.

Dekret zur Änderung des Dekrets über die Teilrevision des Kirchenstatuts

Vorschläge der Spezialkommission Statut 3

Entwurf des Dekrets zur Änderung und Erläuterungen des Exekutivrates vom 21. Dezember 2012

Die Volksabstimmung über die Teilrevision des katholischen Kirchenstatuts musste verschoben werden. Das dafür vorgesehene Datum am 25. November 2012 wurde annulliert. Ein neues Datum wird hoffentlich im ersten Semester 2013 fixiert werden können.

Die kirchliche Versammlung hat das Dekret über die Teilrevision am 16. Juni 2012 verabschiedet.

Vorschläge der Spezialkommission

Die Unterlagen, die der Versammlung am 10. Dezember 2011 unterbreitet wurden, sind

  • Teilrevision des Kirchenstatuts

Dekretsentwurf
Bericht ExR

Präsentation des Projekts des neuen Finanzausgleichs an der Informationsveranstaltung vom 25. März 2009.

  • Vernehmlassung bezüglich einer Teilrevision des Kirchenstatuts
    Die Vorschläge zur Änderung des Kirchenstatuts, ausgearbeitet von einer Spezialkommision der Versammlung der kantonalen Körperschaft, wurden den Pfarreien und interessierten Organen zur Vernehmlassung bis zum 31. Mai 2009 unterbreitet. .
    Begleitschreiben (Word - PDF)
    Änderungsentwurf (Word - PDF), Erläuternder Bericht (Word - PDF)
    Liste der konsultierten Organe und Institutionen (Word - PDF)
    Fragebogen zu den Vorschlägen (Word - PDF)

In der Tat bildet das kantonale Recht, insbesondere das Kirchen-Staats-Gesetz (KSG), die Grundlage des Kirchenstatuts vom 14. Dezember 1996: Grundlage im Sinne des Ausgangspunktes, da das Kirchen-Staats-Gesetz in seinem Artikel 7 die Katholiken des Kantons beauftragt, sich in der Form eines Statuts eine kirchliche Organisation zu geben, Grundlage auch im Sinne des juristischen Fundaments, was heisst, dass das Statut und seine Anwendungsanweisungen zwar nicht dem staatlichen Recht angehören, aber sich von diesem ableiten, daher öffentlichrechtlicher Natur sind und infolgedessen den Prinzipien gehorchen müssen, die die Organisation und die Tätigkeit der öffentlichrechtlichen Körperschaften bestimmen.